Das Kinderheim im November 2010

Hausmutter Anna wickelt Baby Prince
Hausmutter Anna wickelt Baby Prince
Hausmutter Anna wäscht die vielen, vielen Kindersachen jeden Tag
Hausmutter Anna wäscht die vielen, vielen Kindersachen jeden Tag
Nicht genügend Betten für alle Kinder, die Kleinen stört das nicht.
James freut sich, dass er endlich laufen kann und will der Hausmutter sogar beim Fegen helfen.
Nicht genügend Betten für alle, die Kleinen stört das nicht.
Nicht genügend Betten für alle, die Kleinen stört das nicht.
Singen und Tanzen tun die Kinder am liebsten. Hier "performen" sie einen Lernsong, bei dem es um Ohrenschmerzen geht.
Singen und Tanzen tun die Kinder am liebsten. Hier "performen" sie einen Lernsong, bei dem es um Ohrenschmerzen geht.
Sarah erzählt voller Inbrunst eine Geschichte im Heimunterricht. Lehrerin Beatrice, Anna und Joshua lauschen.
Sarah erzählt voller Inbrunst eine Geschichte im Heimunterricht. Lehrerin Beatrice, Anna und Joshua lauschen.
Zu heiß, zu wenig Platz: Die Kinder schlafen im alten Haus auf dem Fußboden, weil es zu wenig Betten gibt und der Boden etwas kühler ist.
Zu heiß, zu wenig Platz: Die Kinder schlafen im alten Haus auf dem Fußboden, weil es zu wenig Betten gibt und der Boden etwas kühler ist.
Lecker: Genüßlich beißt Paul in seinen Nachtisch: eine Banane.
Lecker: Genüßlich beißt Paul in seinen Nachtisch: eine Banane.

Help for MiRO e.V.

Spendenkonto:

 

Help for MiRO e.V.

Sparkasse Marburg -Biedenkopf

BLZ: 533 500 00

Kontonummer: 100072

IBAN: 

DE275335000000001000 72

 

BIC: HELADEF1MAR

 

MiRO is the short term for Mighty Redeemer Orphanage. The Mighty Redeemer Orphanage is a small children's home in a suburb of Mombasa, Kenya.

 Recently 38 children are living there. The youngest child was born in November 2014, the oldest two children were born in 2000.

The children had to suffer a lot in there young lives. Some of them have lost there parents because of AIDS. Some of them have been thrown onto dumpsites or left alone on the streets of Mombasa.

 

They have been misused and mistreaten. They have starved and suffered. In 2009 Josephine Mutisya decided to help these children in giving them what they need the most: the love and care of a family.

We are supporting this project since 2010.